ERSTER DEUTSCHER FACHVERBAND FÜR VIRTUAL REALITY (EDFVR)
first german business association for immersive media

Wir freuen uns über Ihren Besuch! Im EDFVR finden engagierte Enthusiasten, Experten aus Wirtschaft und Forschung sowie Anbieter von Technik und Inhalten zusammen, um die Entwicklung und Verbreitung immersiver Medien in Deutschland gemeinschaftlich voranzutreiben. Werden Sie Mitglied!

DIGILITY – AUF ANHIEB DEUTSCHLANDS VR-PLACE-TO-BE

Digility kolenmesse EDFVR

Deutschlands erstes großes Keynote-Event zu den neuen immersiven Medien war ein großartiger Erfolg. Die DIGILITY 2016 lockte am 22. und 23. September 2016 mehr als 1.000 Fachbesucher in die Conference-Säle der Koelnmesse, um über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in Virtual Reality, Augmented Reality und 360-Grad-Video zu diskutieren. Mehr als 2.500 Besucher nutzten die beiden 360-Grad-Kinos, die der EDFVR auf der zeitgleich stattfindenden photokina gemeinsam mit dem Unternehmen HEADTRIP, evrbit und Teufel anbot. International renommierte Fachleute wie Robert Scoble (UploadVR), Ela Darling (Cam4VR), Kathleen Schröter (Fraunhofer HHI), Astrid Kahmke (Bayerisches Filmzentrum) und Alysha Naples (Ex-Magic Leap) zogen ein ähnlich optimistisches Fazit wie Arne Ludwig, der Vorsitzende des Ersten deutschen Fachverbands für Virtual Reality (EDFVR):

Branchentreffen wie die DIGILITY lassen die vage Ahnung, was mit den immersiven Technologien möglich ist, in geballter Form greifbar werden. Wir sind stolz darauf, dass wir als Kooperationspartner unseren Teil dazu beitragen durften.

Arne Ludwig, EDFVR-Vorsitzender

DIGILITY EDFVR Robert Scoble Nvidia Arne Ludwig

#DIGILITY16 Tagestrend auf Twitter

Das Referenten-Programm hielt, was es versprach. Die Begeisterung der Teilnehmer vor Ort war in zahlreichen persönlichen Gesprächen ebenso zu spüren wie an den Twittertrends abzulesen. Der Hastag #DIGILITY16 schaffte es an Tag #1 der Conference bei Twitter zwischenzeitlich auf Platz eins und blieb bis zum Abend in den Top Ten. Eine Tatsache, die angesichts der Überschaubarkeit der noch jungen Branche nicht zu überschätzen ist. „Fast wie ein Familientreffen“ habe er die Veranstaltung empfunden, sagte Ludwig. Viele der internationalen Gäste, mit denen er bisher nur per Email, Skype oder Telefon kommuniziert habe, konnte er nun erstmals persönlich kennenleren.

Mitgliedsunternehmen und kooperierende Institutionen des EDFVR nutzten die Gelegenheit: Die Stadt Köln präsentierte ihre offenen Katasterdaten, die zur Verwendung in Apps und VR-Anwendungen zur Verfügung stehen, Senselab.io zeigte einen Prototypen seiner „VR Koop“-Anwendung, in der zwei Akteure innerhalb eines HTC Vive-Spaces zusammenarbeiten können, HEADTRIP lud analog wie digital zum Kölsch in die Bonsaibar und das Mediennetzwerk Bayern gab einen Überblick über die immersiven Aktivitäten im Freistaat.